Grundsätzlich könnte dies passieren. Statistisch gesehen ist diese Komplikation allerdings sehr, sehr selten und auf wenige Einzelfälle in der Welt beschränkt. Nicht jede Einblutung, die an sich schon selten ist, führt dabei zwangsläufigerweise zur Erblindung, sondern erst, wenn keine adäquate Behandlung (operative Entlastung) absehbar erfolgt. Wenn Sie sich mit dem Gedanken einer Lidkorrektur tragen, sollten Sie nicht zu sehr an dieser singulären Komplikation verzagen.
Frage gestellt von urdasi
Ihre Frage beantworten Sie in erster Linie selbst. Im Rahmen der ästhetischen Chirurgie gibt es heute sehr viele Möglichkeiten, dass Aussehen zu verbessern. Meistens ist damit auch eine Verbesserung des Wohlbefindens verbunden. Abzuschätzen sind in der Regel der Aufwand der Korrektur sowie die damit verbundenen Risiken. In Ihrem Fall besteht das Problem am ehesten in zu tief sitzenden Augenbrauen, deren Höhe durch verschiedene, z.T. sehr einfache, z.T etwas aufwendigere Verfahren korrigiert werden kann. Da Sie sich mit Ihrem "Problem" beschäftigen, spricht eigentlich nichts dagegen, eine unverbindliche und kostenlose Beratung bei uns in der ARtemedic in Anspruch zu nehmen, damit Sie sich selbst eine Antwort auf Ihre eingangs gestellte Frage geben können.
Frage gestellt von Unbekannt-123
Beide Begriffe zielen auf eine Lidkorrektur ab. Beim Oberlid heisst es dann eben Oberlidstraffung oder -lifting. Meistens wird diese Operation unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Unter bestimmten Umständen ist aber auch eine Vollnarkose ohne Probleme möglich.
Frage gestellt von Mariann
Leider lässt sich Ihre Frage an dieser Stelle nicht beantworten. Welche Beschwerden zusammenhängen und einander bedingen bzw. ob eine Augenlidkorrektur etwas verbessern könnte, ist so nicht erkennbar. Ich würde Ihnen empfehlen, dass Sie sich bei Interesse in der plastisch-chirurgischen Sprechstunde vorstellen, um Genaueres besprechen zu können. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Frage gestellt von terramentas
Grundsätzlich sollte immer der behandelnde Arzt zu geeigneten Massnahmen nach einer Operation befragt werden. Im Bereich der Augenlider ist in aller Regel immer mit einer mehr oder weniger starken Schwellung und Rötung zu rechnen. Dabei bildet sich eine Schwellung auch relativ schnell nach ein paar Tagen zurück. Inwieweit Lymphdrainagen förderlich sind und nicht das Operationsergebnis gefährden, ist eine Entscheidung des Behandlers.
Frage gestellt von Aussie
Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Behandlungskosten, wenn eine medizinische Indikation (ein Grund) vorliegt. Das könnte z.B. eine Einengung des Gesichtsfeldes bei starken Schlupflidern sein oder durch eine stark hängendes Oberlid. Um dies abzuklären, sollten Sie sich mit einem entsprechenden Facharzt (Plastischer Chirurg) in Verbindung setzen, mit dem Sie dies besprechen können.
Frage gestellt von R
Unmittelbar nach der Operation und die nächsten 5-6 Tage, je nach Befund manchmal auch länger, sollte auf das Tragen von Kontaktlinsen verzichtet werden. Eine Lidkorrektur kann je nach Durchführung des Eingriff auch immer zu Reizerscheinungen der Bindehaut führen. Um eine schnelle Beruhigung, und schon gar keine Verschlechterung, zu erreichen, sollten alle anderen Reize (zu denen Kontaktlinsen auch gehören) minimiert oder ausgeschlossen werden.
Frage gestellt von Susanne
Es gibt schon Möglichkeiten die Wangenregion zu verändern. Im Zuge des Alterungsprozesses kommt es meist zu einem Absinken der "Wangenpolster", die zu einer Akzentuierung des Unterlides mit "Tränensäcken" und "Augenringen" sowie zur Ausbildung "Ihrer Wangenpolster". Operativ gibt es z.B. die Möglichkeit, durch Anheben der Wangenregion nach oben sowohl die Wangenpolster als auch den Unterlidbereich zu harmonisieren. Am besten wäre es, wenn Sie sich bei weiterem Informationsbedarf kostenlos und unverbindlich in meiner Sprechstunde vorstellen würden. Dazu vereinbaren Sie bitte einfach telefonisch einen Termin.
Frage gestellt von Nanu
Es gibt keine einheitliche Regel, wann bestimmte kosmetische Operationen notwendig sind oder gemacht werden sollten. Ausschlaggebend ist das persönliche "Problem" und die medizinische Machbarkeit vor einem realistischem Hintergrund. Um dies näher zu beurteilen, nehmen Sie doch einfach unser Angebot einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung wahr.
Eine Oberlidstraffung ist eine ambulante etwa einstündige Operation, die gut in örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann. Die anschliessende Erholungszeit umfasst etwa 10 Tage. Die Leistungspflicht der Krankenkasse hängt davon ab, ob ein medizinischer Grund vorliegt. Dies wird in der Regel vorher abgeklärt. Als Selbstzahler müssten Sie mit 3500 CHF rechnen. Die Risiken eines solchen Eingriffs halten sich im Rahmen, wenngleich Operationsrisiken wie Entzündung, Infektion, Nachblutung, ungünstige Narbenbildung, um nur einige zu nennen, nie Null sein können. Ich würde Ihnen empfehlen, sich einmal in meiner Sprechstunde vorzustellen, um im Detail Ihren Befund und alle Fragen ausführlich zu besprechen.
Frage gestellt von kfr9934
Ein persönliches Beratungsgespräch als unabdingbare Voraussetzung für jedwede Operation ist in der Artemedic immer kostenlos und unverbindlich. Zu unserem Leistungsangebot zählt unter anderem auch das endoskopische Stirnlifting, aber auch viele andere Möglichkeiten der Gesichtskorrektur.
Melden Sie sich ruhig einmal zu einer Beratung an, um die für Sie optimale Therapiekombination herauszufinden.
Frage gestellt von Elke
Schlupflider können operativ korrigiert werden. Die Krankenkasse kann für eine Uebernahme der Kosten angefragt werden, wenn das Gesichsfeld stark eingeschränkt ist.
Es können nur die Ober- und/oder Unterlider operiert resp. korrigiert werden.
Bei stark eingeschränktem Gesichtsfeld kann die Krankenkasse für eine Uebernahme angefragt werden.
Es gibt grundsätzlich die gleichen operativen Risiken wie bei allen anderen Operationen (Bluterguss, Schwellung, Nachblutung, Infektion, gestörte Narbenildung etc.). Natürlich kann es theoretisch auch zu negativen Auswirkungen auf die Funktion der Augenlider kommen, v.a. am Unterlid ("Triefauge"). Fachgerecht und in optimaler Art und Weise ausgeführt, sind all diese Risiken nur in Ausnahmefällen zu beobachten, praktisch eben fast garnicht. Das Augenlicht wäre nur in dem äusserst seltenem Fall eines unbehandelten oder unzureichend behandeltem grossen Hämatoms in der Augenhöhle gefärdet, wenn es den Sehnerven einengen würde. Aber wie gesagt, ein sehr seltenes Problem, in der Welt gibt es wohl einige wenige Einzelfälle....
Frage gestellt von Iris
Die Schmerzen beim Setzen einer örtlichen Betäubung hängen stark von der Technik ab, will heissen, wie schnell und wohin wird was gespritzt. Meine Erfahrung, gerade bei der Operation von Augenlidern, sind eher so, dass die örtliche Betäubung von den allermeisten Patienten gut vertragen wird. Es gibt sogar nicht wenige, die nachher sagen, sie hätten "garnichts" gespürt. Oft kann auch ein persönliches Gespräch über dieses Thema vor der Operation helfen.
Frage gestellt von Ela
Die Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten nur, wenn eine medizinische Indikation vorliegt. Dies könnte beim Problem "Schlupflider" z.B. eine nachgewiesene Einschränkung des Gesichtsfeldes sein, manchmal auch andere Beschwerden. Im Vorfeld sollte das mit der Krankenkasse abgeklärt werden.
Frage gestellt von Adlerauge